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Ein schoener Tag...
 
Dieser Tag begann, wie meistens mit einer Nacht. Doch diese Nacht war erfuellt von ... (Naja - was man sich so vorstellen kann - Auf alle Faelle war ich ganz schoen betruebt, als es ans Aufstehen ging - Es hat zwar auch schon vorher etwas gest..., aber das ist nicht dasselbe!) Also, mit anderen Worten, der Tag fing hervorragend an, doch leider musste nach dem Aufstehen wegen einer anstehenden (Da ist es schon wieder: Das Wort "stehen") Renovierung etwas gearbeitet werden, was ich eigentlich nicht so toll fand, da heute Sonntag und wegen der geschlossenen Geschaefte ausserdem mein freier Tag ist. Das ist schon nicht einfach, wenn die Partnerin immer nur einkaufen will, aber gluecklicherweise machen die meisten Geschaefte um 20.00 Uhr zu und dann kommt ja ganz bestimmt wieder eine Nacht! Ich freue mich jedenfalls auf die Naechste (Am Wochenende ist Sie zwar laenger, aber man kann nicht alles haben. In diesem Sinne zaehle ich die Stunden bis...
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Lieblingsgedicht ... May 13, 2008 10:05 am
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John Maynard

von Theodor Fontane

John Maynard

John Maynard!
"Wer ist John Maynard?"
"John Maynard war unser Steuermann,
aus hielt er, bis er das Ufer gewann,
er hat uns gerettet, er trägt die Kron´,
er starb für uns, unsre Liebe sein Lohn.
John Maynard!"

Die "Schwalbe" fliegt über den Erie-See,
Gischt schäumt um den Bug wie Flocken von Schnee;
von Detroit fliegt sie nach Buffalo -
Die Herzen aber sind frei und froh,
und die Passagiere mit Kindern und Frauen
im Dämmerlicht schon das Ufer schaun,
und plaudernd an John Maynard heran
tritt alles: "Wie weit noch, Steuermann?"
Der schaut nach vorn und schaut in die Rund:
"Noch dreißig Minuten ... Halbe Stund."

Alle Herzen sind froh, alle Herzen sind frei -
da klingt´s aus dem Schffsraum her wie Schrei,
"Feuer!" war es, was da klang,
ein Qualm aus Kajüt´ und Luke drang,
ein Qualm, dann Flammen lichterloh,
und noch zwanzig Minuten bis Buffalo.

Und die Passagiere, buntgemengt,
am Bugspriet stehn sie zusammengedrängt,
am Bugspriet vorn ist noch Luft und Licht,
am Steuer aber lagert sich´s dicht,
und ein Jammern wird laut: "Wo sind wir? Wo?"
Und noch fünfzehn Minuten bis Buffalo. -

Der Zugwind wächst, doch die Qualmwolke steht,
der Kapitän nach dem Steuer späht,
er sieht nicht mehr seinen Steuermann,
aber durchs Sprachrohr fragt er an:
"Noch da, John Maynard?"
"Ja, Herr, Ich bin"
"Auf den Strand! In die Brandung!"
"Ich halte drauf hin."
Und das Schiffsvolk jubelt: "Halt aus! Hallo!"
Und noch zehn Minuten bis Buffalo. --

"Noch da, John Maynard?" Und Antwort schallt´s
mit ersterbender Stimme: "Ja, Herr, ich halt´s!"
Und in die Brandung, was Klippe, was Stein,
jagt er die "Schwalbe" mitten hinein.
Soll Rettung kommen, so kommt sie nur so.
Rettung: der Strand von Buffalo!

Das Schiff geborsten. Das Feuer verschwelt.
Gerettet alle. Nur e i n e r fehlt!

Alle Glocken gehn; ihre Töne schwell´n
himmelan aus Kirchen und Kapell´n
ein Klingen und Läuten, sonst schweigt die Stadt.
E i n Dienst nur, den sie heute hat:

Zehntausend folgen oder mehr,
und kein Aug´ im Zuge, das tränenleer.
Sie lassen den Sarg in Blumen hinab,
mit Blumen schließen sie das Grab,
und mit goldner Schrift in den Marmorstein
schreibt die Stadt ihren Dankspruch ein:

"Hier ruht John Maynard! In Qualm und Brand
hielt er das Steuer fest in der Hand.
Er hat uns gerettet, er trägt die Kron´,
er starb für uns, unsre Liebe sein Lohn.
John Maynard."
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Wissenschaft vs. Religion May 11, 2008 11:07 am
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Viel Evangelien widersprechen sich ... - aber den Bibellesern unter Euch duerfte das ja bekannt sein:
Hierbei geht es allerdings ganz schlicht nur darum, dass verschiedene Zeugen (Evangelisten) zu verschiedenen Zeiten ein Ereignis beschrieben, das vorher nur "weitererzaehlt" wurde. Und jeder weis ja, welche "Verstaendigungsschwierigkeiten" es geben kann... Also sind die "Widersprueche" voellig normal...
Aber als ich erfuhr, dass niederlaendische Physiker die Seele im Ausschlussverfahren wiegen wollten und darauf kamen, dass der Tote 69,5 Gramm leichter ist, als der Lebendige und keine anderen Erklaerungen fanden - Nun ja, das ist doch wohl voellig daneben... (Ich haette mich jedenfalls fast totgelacht)
In meiner Eigenschaft als Christ kann ich da nur sagen:
Ohne Gott keine Seele und ohne Seele kein Gott!
Alles klar?
Die Seele ist sozusagen unsere "Nachrichtenzentrale", die eine Direktverbindung zu Gott unterhaelt (Eine Art Online-Hilfe )

In diesem Sinne wuensch ich schoene Gebete (auf dass sie erhoert werden...)

Euer LANJENSHIN

Gebt dem keine Chance...
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LANJENSHIN'S Lyrics... (2008/I) May 10, 2008 3:45 pm
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Das Mysterium, das man Leben nennt
und das ein jeder kennt
beginnt mit einem Klaps
und endet manchmal mit zuviel Schnaps

Doch auch alle anderen
tun nur so durch's Leben wandern:

Zu Anfang musst Du verlassen
den warmen Mutterleib und kannst es gar nicht fassen:
Dass man Dich wickelt in ein Tuch
das kratzt und tut nicht gut!

Die ersten Jahre vergehn im Fluge
und danach geht's fuer lange Zeit zur Schule
Waehrenddessen bildet sich
Deine Persoenlichkeit - Du glaubst es nicht!

Ist die Schule dann vorbei
beginnt wenn's gutgeht, die Schufterei
Ausserdem musst Du noch fuer Nachwuchs sorgen,
doch verschiebst alles gern' auf Morgen!

Du musst bestellen Dein Feld
und nutzen Dein Geld
fuer Deine und Deiner Familie Freud'
Doch man zollt es Dir mit Neid

Und darauf wirst Du alt und grau:
Du brauchst Ruhe in Deinem Bau
und die Schufterei ist jetzt auch 'rum
Rente nennt man das und d'rum
willst Du jetzt Dein Leben leben,
doch fuer vieles ist's total daneben:

Deine Gesundheit und Gebrechen
die tun mit Deinen Wuenschen oft noch brechen
und Du tust nur noch "Leben"
mit Schmerzen und allen alles vergeben
denn jeder andere ist jung
und haelt Dich bereits fuer Dung

Du traeumst von der guten alten Zeit,
denn vergessen ist alles Leid
und Du wartest auf das Ende
denn ohne Dich da gibts 'ne Wende

fuer die Nachkommen, die neuen:
Sie werden sich ueber's Erbe freuen...

Am Samstag, den 10. Mai 2008 spontan als Antwort auf einen Blog erdacht und niedergeschrieben von

LANJENSHIN
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Herbst in China... May 9, 2008 3:58 pm
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Wie in einem anderen Blog beschrieben, war ich an Weihnachten 2006 in China und zaehlte nach meiner Rueckkehr die Tage, bis...
Ja - bis...
Jetzt war es wieder soweit: Meine Mutter, meine Frau und ich flogen im Oktober 2007 nach Hongkong. Von dort fuhren wir nach einigen Tagen mit der Faehre nach Zhongshan (Geburtsort von Sun Yat-sen, dem "Revolutionaer", der den letzten Kaiser stuerzte und die Demokratie einfuehren wollte). Von dort ging es per PKW von Verwandten nach Guangzhou (Kanton) und per Flugzeug weiter in die Heimat meiner Frau. Dort angekommen, fand gerade eine Messe statt (China&Asean) und nach Besichtigungen, Freizeitaktivitaeten und Shoppingtouren flogen wir getrennt (meine Mutter nach 14 Tagen, Ich nach 4 Wochen und meine Frau nach 2 Monaten) wieder nach Hause (Deutschland).
Waehrend der vier Wochen, die ich in China verbrachte, lernte ich die restliche Familie meiner Frau besser kennen und lieben. Wir wurden fast taeglich zum Essen eingeladen und mein Wert wurde daran gemessen, wieviel ich essen konnte (Das war schon ziemlich anstrengend: Viel essen muessen, aber nicht wissen, was Du isst). Wir besuchten einen Tierpark, ein Folklore-Festival, die bereits erwaehnte Messe, das hoechste Gebaeude des chinesischen Festlandes (das 6.-hoechste Gebaeude der Welt) und trafen uns oft mit Freunden. Der Rueckweg fuehrte mich dann direkt ueber Hongkong nach Frankfurt.
Der naechste gemeinsame Urlaub in China wird vorraussichtlich dann 2010 stattfinden (das liebe Geld...)
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In Schottland... May 9, 2008 10:57 am
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In Schottland lebte einst eine Mutter ‒ die
SCHOTTENMUTTER
Die
SCHOTTENMUTTER
wurde von einer
BEUTELRATTE
gefressen ‒ der
SCHOTTENMUTTERFRESSERBEUTELRATTE
Diese
SCHOTTENMUTTERFRESSERBEUTELRATTE
wurde in einem
KOTTER
gefangengehalten ‒ dem
SCHOTTENMUTTERFRESSERBEUTELRATTENKOTTER
Da dieser
SCHOTTENMUTTERFRESSERBEUTELRATTENKOTTER
aus Latten bestand, war dies ein SCHOTTENMUTTERFRESSERBEUTELRATTENLATTENKOTTER
Weil dieser
SCHOTTENMUTTERFRESSERBEUTELRATTENLATTENKOTTER
Wind und Wetter standhielt, sprach man vom SCHOTTENMUTTERFRESSERBEUTELRATTENLATTENWETTERKOTTER
Eines Tages floh die SCHOTTENMUTTERFRESSERBEUTELRATTE
aus dem
SCHOTTENMUTTERFRESSERBEUTELRATTENLATTENWETTERKOTTER
und es wurde eine SCHOTTENMUTTERFRESSERLATTENWETTERKOTTERBEUTELRATTENFANGPRÄMIE
ausgesetzt, die sich daraufhin ein SCHOTTENMUTTERFRESSERLATTENWETTERKOTTERBEUTELRATTENFÄNGER
verdiente.
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Warum ich hier bin... May 4, 2008 11:19 am
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Laut Profil bin ich verheiratet und so soll es auch bleiben (so Gott und meine Frau will ...)
Ich bin hier, weil ich gerne mit gleichgesinnten rede (chatte) oder Gedanken austausche. Auch gegen Freunschaften und Flirts habe ich nichts einzuwenden, solange gesetzte Grenzen (sicherlich von Paar zu Paar verschieden) respektiert bzw. nicht verletzt werden. Ich befolge hier mein Leitmotiv: WAS DU NICHT WILLST, DASS MAN DIR TU, DAS FUEGE AUCH KEINEM ANDEREN ZU...
Da ich immer oefter von Chattern gefragt werde, warum ich als verheirateter Mann hier sei, kann ich nur das oben geschriebene erwidern: Dass ich Freunde suche, gern chatte und manchmal auch (innerhalb der mir gesetzten Grenzen) flirte...
In Ermangelung eines zweiten Laptops kann ich nicht immer hier sein, da meine Frau ebenfalls viel im Internet surft (gute Kontaktmoeglichkeit zu ihrer Heimat: China)
Fuer einige mag das so aussehen, dass ich aengstlich bin, doch das ist zum Einen Respekt vor ihren Beduerfnissen und zum Zweiten einfach finanziell bedingt. Sobald wir ueber ein zweites Notebook verfuegen (aber es gibt wichtigeres...), wird man (oder Frau) mich oefter begruessen koennen...
Euer Lanjenshin
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Etwas durchwachsen... Jan 7, 2006 5:10 am
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Am Abend hatten uns die Nachbarn eingeladen. Das Essen waren vier Gaenge und Salat. Es hat uns gut geeschmeckt. Es gab Kuerbiscremesuppe, Lachs, Teufelsfisch und Lamm. Dazu noch irgendeinen (mit Essig und Oel) angemachten Salat. Die Hausdame sagte zwar etwas von Kopfsalat, aber das war es ganz bestimmt nicht. Danach gab es noch etwas zu trinken (gab es auch schon waehrend dem Essen) und etwas zu knabbern. Waehrenddessen wurden Erfahrungen ueber fremde Laender (hauptsaechlich China) ausgetauscht, bevor wir uns dann kurz vor Mitternacht entschlossen, die Gastgeber in Ruhe zu lassen. Der Morgen war einigermassen "durchwachsen" und dann kamen auch schon wieder die naechsten Besucher. Diesmal wurden wir besucht (aber von anderen). Es wurde zu Mittag gegessen und anschliessend noch ein wenig geredet. Es gab, wie bei Auslaenderinnen ueblich, eine Modenschau mit mehr oder weniger bekanntem. Wie dem auch sei: Ich habe gestern abend und heute mittag gut gegessen und bin jetzt inmitten von drei Frauen wie der sprichwoertliche "Hahn im Korb". Jetzt muss ich den Nachmittag noch etwas geniessen..., da bleibt mir leider keine Zeit mehr zum schreiben!
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Sollte Zeitdiebstahl Straftatbestand sein? Jun 10, 2009 9:11 am
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Es kommt des öfteren vor, daß man mit unsinnigen, überflüssigen, überteuerten Angeboten konfrontiert wird. Um diese dann zu enttarnen, wird unverhältnismäßig viel Zeit aufgewendet (Nicht von der Zeit zu reden, die man mit dem "Klinkenputzer" verbringt). Von vornherein jeden abzuwimmeln, scheint eine Lösung zu sein, aber kostet schließlich auch Zeit (und Nerven) - siehe auch hierzu meinen Blog "Zeitdieb sind unterwegs..."
Wie steht ihr dazu? Bitte schreib mir (... oder stimmt wenigstens ab)...
Nein (Begründung?)
Ja (Begründung?)
Vielleicht (Begründung?)
1 comment , 2 votes
Zeitdiebe sind unterwegs... Jun 10, 2009 9:04 am
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Nachdem alle anderen Güter vom Gesetz geschützt sind, verlegen sich viele „zwielichtige“ Gestalten wie zb. unseriöse Klinkenputzer auf den Zeitdiebstahl, indem sie versuchen unsere Aufmerksamkeit zu erlangen und dann irgendwelche vermeintlich interessanten Geschichten zum Besten geben um eine Unterschrift zu erheischen.
Da der mündige Bürger oder die mündige Bürgerin innerhalb der gesetzlich vorgegebenen Frist von 14 Tagen (bei „Haustürgeschäften“ sowieso alles wieder rückgängig macht, indem er oder sie kündigt, handelt es sich hier eigentlich um Zeitdiebstahl, der wie folgt zu berechnen wäre:

Die Zeit des Geschichtenerzählens
Die Zeit des Nachdenkens
Die Zeit eines nachträglichen Angebotsvergleichs
Die Zeit zum kündigen

Außerdem kommt hier in den meisten Fällen spätestens bei der Kündigung auch noch Porto, Einschreibgebühr oder Telefon- bzw. Telefaxgebühr hinzu.
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WOLLEN - KÖNNEN - DÜRFEN - MÜSSEN Jun 10, 2009 9:02 am
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Einige Menschen sind glücklich und einige Menschen sind unglücklich; Einige Menschen fühlen sich wohl und einige Menschen fühlen sich nicht wohl; Einige Menschen sind gut gelaunt und einige Menschen sind schlecht gelaunt. Dabei kommt es einzig und allein auf die persönliche Sichtweise an und die Umwandlung von
1. UNGLÜCKLICHKEIT zu GLÜCKLICHKEIT
2. UNWOHLSEIN zu WOHLGEFÜHL
3. SCHLECHTER LAUNE zu GUTER LAUNE
ist eigentlich ganz einfach zu bewerkstelligen und sogar für den „Laien“ nachvollziehbar. Da es zu diesem Thema verschiedene Publikationen gibt und nicht alle ernst zu nehmen sind, möchte ich hier nur auf ein großartiges Werk verweisen:
Anleitung zum Unglücklichsein von Paul Watzlawick
Natürlich ist diese Broschüre auf den ersten Blick als „Anleitung zum Unglücklichsein“ konzipiert, jedoch kann man sich und seine Situation in vielen Kapiteln wiederfinden und verstehen, woher Unglicklichkeit kommen kann. Auf diese Weise „wachgerüttelt“ kann man versuchen, die beschriebene Situation zu vermeiden und dem Unglück ein „Schnippchen“ schlagen…
Im Grund genommen liegen die Unterschiede der Befindlichkeiten nur in den kleinen Wörtchen „Wollen“, „Können“, „Dürfen“ und „Müssen“
Beispiele:
1) Ich muß arbeiten (Schlechte Laune) - Ich darf arbeiten! (Gute Laune)
2) Ich kann mir das nicht kaufen (Schlechte Laune) - Ich will mir das nicht kaufen! (Gute Laune) usw…

Wenn man es beherzigt, wie oben angegeben, zb. das Wörtchen „muß“ durch „darf“ und das Wörtchen „kann“ durch „will“ zu ersetzen und dies auch verinnerlicht, bemerkt man augenblicklich ein Wohlgefühl und die Mundwinkel beginnen sich Richtung Sonne zu bewegen.
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