Blogs > lanjenshin > Ein schoener Tag... > Sep 12, 2009
Ein schoener Tag...
 
Dieser Tag begann, wie meistens mit einer Nacht. Doch diese Nacht war erfuellt von ... (Naja - was man sich so vorstellen kann - Auf alle Faelle war ich ganz schoen betruebt, als es ans Aufstehen ging - Es hat zwar auch schon vorher etwas gest..., aber das ist nicht dasselbe!) Also, mit anderen Worten, der Tag fing hervorragend an, doch leider musste nach dem Aufstehen wegen einer anstehenden (Da ist es schon wieder: Das Wort "stehen") Renovierung etwas gearbeitet werden, was ich eigentlich nicht so toll fand, da heute Sonntag und wegen der geschlossenen Geschaefte ausserdem mein freier Tag ist. Das ist schon nicht einfach, wenn die Partnerin immer nur einkaufen will, aber gluecklicherweise machen die meisten Geschaefte um 20.00 Uhr zu und dann kommt ja ganz bestimmt wieder eine Nacht! Ich freue mich jedenfalls auf die Naechste (Am Wochenende ist Sie zwar laenger, aber man kann nicht alles haben. In diesem Sinne zaehle ich die Stunden bis...
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Allein und himmlisch... (II. Das Treffen) Sep 12, 2009 6:43 am
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OK - Dann musste ich eben mit dieser ungewohnten Stimme reden, aber ich musste es nun mal, da ich nur auf diesem Wege dringend benötigte Antworten bekommen könnte.
Ich erfuhr, daß ich seit einiger Zeit bereits hier bin und daß mich angeblich ein weiterer Kollege aus einer Gefahrensituation gerettet hätte.
Er gab mir weiterhin zu verstehen, daß dieses Erretten nur einigen wenigen vorbehalten sei und er es sich nicht anmaßen wolle, die "Arbeit" von anderen zu verrichten.
Auf meine Frage nach der Umgebung erhielt ich allerdings nur ausweichende Antworten und mir wurde empfohlen, dies mit einem weiteren und höhergestellten Kollegen zu erörtern. Schließlich sei er ja auch erst vor Kurzem hier angekommen und wäre zunächst lediglich dafür verantwortlich, eventuelle Neuankömmlinge zu begrüssen.
Aufgrund meiner Neugier wurde ich jetzt woanders hin (anderer Raum? Es gibt keine Wände! - andere Ecke? Es gibt keine Begrenzungungen...) geführt. Mir fiel auf, daß hier mehrere Menschen (oder Wesen?) anwesend waren und hin und wieder an Musikinstrumenten, die entfernt an Harfen erinnerten, zupften.
Da hier anscheinend alles langsamer ablief, konnte ich hier weder Melodie noch Rhythmus erkennen - Alles war so ... friedlich: Nicht die kleinste hektische Bewegung war spürbar.
Ich wurde zu einer Art "Thron" geführt, worauf sich ein ähnlicher Mensch, wie der, der mich hergeführt hat, befand. Allerdings vermutete ich, daß dieser Mensch über einen höheren Rang und ein höheres Alter verfügte, denn irgendwie hatte ich den Eindruck, daß dieser Herr von harfespielenden Menschen von allem anderen abgeschirm wurde.
Nun erfuhr ich, daß sich hier alle versammelten bzw. eingesammelt wurden, die sich zuvor in Gefahrensituationen befanden und daß es sich bei demjenigen, der mich hierher gebracht hatte, um eine Art Himmelsbote handelte. Auf meine Frage nach dieser Örtlichkeit wurde mir vom Throninhaber erklärt, daß an diesem Ort, den man am Besten mit "Himmel" übersetzen könne, die physikalischen Gesetze nicht gelten und man sich hier frei bewegen könne, ohne an irgendwelche Grenzen wie Ecken oder Wände zu stossen. Weiterhin erfuhr ich, daß die gewohnten Ebenen nicht existieren und man sich in jeder gewünschten Höhe mühelos fortbewegen könne - Dies wäre am ehesten mit einem Schweben vergleichbar, aber weil hier keine physikalischen Gesetzmäßigkeiten Gültigkeit hätten, doch nicht so ohne weiteres gleich zu setzen... Eben nur "ähnlich"!
Man gab mir zu verstehen, daß mit der "Errettung" aus der mir widerfahrenen Gefahrensituation, die ich kaum überlebt hätte, mein irdisches Leben zuende sei und ich nun die Ewigkeit hier verbringen müsse.
Dieses Schicksal zermürbte mich sehr und ich begann, den Unfall nochmal im Gedächtnis zu rekonstruieren (soweit es meine Erinnerung noch zuließ). Ich hoffte, im Laufe meiner Anwesenheit, wenn ich aufmerksam wäre und gezielt fragen würde, die restlichen Hinweise, die mit diesem Unfall zusammenhingen und an die ich mich nicht mehr erinnern konnte, zusammentragen zu können, da ich mich nicht mit dem soeben gehörten Schicksal zufrieden geben konnte und von einem Irrtum überzeugt war... FORTSETZUNG SIEHE III. Die Recherche>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
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