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Unbequemes zum Nachdenken
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Über den Georgien-Krieg Aug 13, 2008 11:40 pm
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Die Wahrheit über den Hauptverantwortlichen für das Blutvergießen in Südossetien und den umgebenden Regionen wird von den westlichen Konzernmedien verzerrt dargestellt. Georgische Truppen hatten grünes Licht von der NATO sowie die Unterstützung von amerikanischen und ukrainischen Söldnern erhalten und starteten zeitgleich mit der Eröffnung der olympischen Spiele in Beijing einen brutalen Angriff gegen Zivilisten und russische Friedenstruppen, um die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit vor dem
unvermeidlichen Gegenschlag der Russen kurzfristig abzulenken. Inzwischen porträtiert die globale Medienmaschine Rußland als den Bösewicht in diesem Schauspiel. Diese Analyse ist nicht etwa das Nachplappern der Propaganda des russischen Militärs, sondern sie reflektiert die simple Tatsache, daß Georgien für die erste Provokation verantwortlich gewesen war, die den Konflikt startete. Rußlands gnadenloser Reaktion sind natürlich auch unzählige unschuldige Menschen zum Opfer gefallen. Ob diese Reaktion angemessen ist, dürfen andere beurteilen.
Das anfängliche Bombardement der Provinzhauptstadt Tskhinvali durch Georgien hatte zum Ziel, die maximale Anzahl ziviler Opfer hervorzurufen. Es wurde auf Wohngegenden, Krankenhäuser und die Universität abgeziehlt, was laut westlichen und russischen Quellen zum Tod von mindestens 1500 Zivilisten führte.

"Nach dem Bombardement aus der Luft und durch die Artillerie hatte die Provinzhauptstadt kein Wasser, keine Nahrung, kein Strom und Gas. Verstörte Zivilisten krochen aus den Kellern in die Straßen als die Kämpfe nachließen und suchten nach Versorgungsgütern,"

berichtete die Associated Press. Berichte über das anfängliche Massaker durch die georgischen Truppen sowie über die Attacke gegen russische Friedenstruppen sind inzwischen schwierig zu finden, weil sie unter den endlosen Verurteilungen der russischen Reaktion begraben sind. Der amerikanische Bürger und Bewohner Südossetiens Joe Mestas beschrieb die Kriegsverbrechen der durch die USA unterstützten georgischen Truppen an unschuldigen Zivilisten.

"Ich dachte, daß es eine gewisse Kontrolle über die Situation in Südossetien gäbe und es eine friedliche Lösung für den Konflikt gäbe, weil die USA Georgien unterstützen. Aber was dort jetzt geschieht, ist nicht nur Krieg, sondern das sind Kriegsverbrechen. George Bush und [der georgische Präsident] Mikhail Saakaschwili
sollten sich zu den Verbrechen äußern, die begangen werden - der Mord an unschuldigen Leuten; Frauen und Kinder werden von Panzern überrollt, Granaten werden in die Keller geworfen wo Leute sich verstecken," sagte Mestas.

"Krieg ist, wenn ein Militär gegen ein anderes Militär kämpft. Aber die georgische Armee tötet unschuldige Zivilisten. Das ist Genozid,"
fügte er hinzu. Ein Paradebeispiel für die Voreingenommenheit der Medien und die Abschirmung Georgiens ist die Tatsache, daß Nachrichtennetzwerke wie die BBC weiterhin berichten, daß 1500 Zivilisten in Georgien getötet wurden und es so klingen lassen als wären dies die Opfer des russichen Vormarsches. Aber diese Menschen wurden nicht in Georgien getötet, sondern in Ossetien durch georgische Truppen. Der Blog Chimes of Freedom führt weiter aus:

"Während die Ossetier über 1000 Tote angaben, berichtete die BBC dies nicht und berichtete auch nicht über die Videoaufnahmen aus Ossetien, welche die Zerstörung zeigten, die durch das georgische Bombardement in der abtrünnigen Republik hervorgerufen wurde. Alles was wir bekommen sind einseitige Berichte über die Zerstörungen die durch die Russen verursacht wurden."

"Die BBC stellt bei ihren Berichten der georgischen Sichtweise einen Blankoscheck aus, während rein gar nichts über die ossetische Seite zu hören ist. Die ständigen Wiederholungen eines Statements von George Bush durch die BBC, welches vor Tagen gemacht wurde, ohne dies mit Statemens von der russischen Seite aufzuwiegen, zeigen die Absichten der BBC."

Andere Mainstream-Nachrichten wiederholen entweder ganz einfach die von Amerika und NATO unterstützte Darstellung von Georgien als armes kleines isoliertes Land welches von dem großen bösen Russland angegriffen wird, oder sie ignorieren die Ereignisse völlig und stürzen sich stattdessen auf die außereheliche Affäre von John Edwards. In Wharheit wird Georgien als ein Stellvertreterstaat benutzt mit dem die USA und die NATO ihre geopolitischen Ziele verfolgen, zu Lasten der ossetischen, georgischen und russischen Zivilisten gleichermaßen, die sich in der Mitte der Kämpfe befinden. Professor Michel Chossudovsky erklärt:

"Georgien ist ein Außenposten der Streitkräfte der USA und NATO, unmittelbar an der Grenze der russischen Föderation und in der Nähe des Kriegsschauplatzes im mittleren Osten /Zentralasien. Südossetien liegt außerdem an einem Kreuzungspunkt strategischer Öl- und Gaspipelinerouten."

"Georgien handelt nicht militärisch ohne die Zustimmung Washingtons. Das georgische Staatsoberhaupt ist ein Stellvertreter der USA und Georgien ist ein de facto US-Schutzgebiet."

Die Kosten des jüngsten Stellvertreterkrieges der USA und NATO liegen bereits bei tausenden unschuldigen Zivilisten und mehreren amerikanischen Söldnern, welche die georgischen Truppen unterstützen. Laut dem Präsidenten von Südossetien, Eduard Kokoity, wurden die Leichen von Männern afrikanischer Abstammung bei einer Schlacht in der Nähe einer Schule gefunden. Der russische Abgesandte Dmitry Medoyev deutete an, dass jene Männer amerikanische Söldner sind.

"Bei der gestrigen Attacke wurden die vorstoßenden Panzer angeblich von Ukrainern gelenkt. Zwei unidentifizierte Leichen, die heute gefunden wurden, sollen schwarzhäutig gewesen sein. Sie sind möglicherweise Amerikaner, aber wir können das noch nicht sicher bestätigen. Wir werden die offiziellen Schlußforderungen veröffentlichen können, nachdem wir spezielle Tests durchgeführt haben," sagte Medoyev.

Vergangenen Monat führten die Vereinigten Staaten, Aserbaidschan, Armenien und die Ukraine "Immediate Response 2008" durch, eine gemainsame Übung die "im Geiste des NATO-Programms Partnerschaft für Frieden" sein soll laut den Blackanthem Military News. Immediate Response 2008 fand an der Militärbasis Vaziani in Georgien statt. In einem weiteren Bericht sprach ein Frau, die im südossetischen Tskhinvali von Russia Today interviewt wurde, über die Präsenz von georgischen Truppen mit amerikanischen Abzeichen.

"Da drüben sind viele Leichen, viele Leute wurden getötet, hauptsächlich Ossetier, aber auch Georgier. Die hatten amerikanische Abzeichen auf ihren Unterarmen und sie waren in schwarzen Uniformen,"sagte sie.
Schwarze Uniformen sind typisch für Söldner von Blackwater und DynCorp (siehe Chris Hedges, America’s Holy Warriors). Die Präsenz von DynCorp in Osteuropa ist gut belegt, besonders im besetzten Bosnien, wo der Konzern am Handel mit Prostituierten verwickelt war. Während einer Pressekonferenz am Freitag sagte der Vorsitzende des russischen Duma-Komitees für Sicherheitsangelegenheiten Vladimir Vasilyev, daß Tbilisi ohne Hilfe der USA nicht in der Lage gewesen wäre, Militäroperationen in Südossetien zu starten.

"Je weiter sich diese Situation entwickelt, umso mehr wird die Welt verstehen, daß Georgien niemals in der Lage wäre, all dies zu tun ohne Amerika."

"Sie haben im Grunde jene Streitmacht vorbereitet, welche alles in Südossetien zerstört, Zivilisten und Krankenhäuser angreift."

Es ist durchaus denkbar, daß die USA ebenfalls die Söldner vorbereitet hatten. Michel Chossudovsky ergründete die Motivation hinter Georgiens Provokation, welche den Konflikt ins Rollen gebracht hatte.

Die Militär- und Geheimdienstplaner der USA und NATO untersuchen ständig verschiedene "Szenarien" einer vorgeschlagenen Militäroperation; das heißt in diesem Fall eine eingeschränkte georgische Attacke, die größtenteils gegen zivile Ziele gerichtet ist, mit der Aussicht zivile Verluste hervorzurufen. Die Untersuchung von Szenarien ist Routinesache. Durch die eingeschränkten militärischen Fähigkeiten war ein georgischer Sieg und eine Besetzung Tskhinvalis von vorneherein unmöglich. Dies war den Militärplanern der USA und NATO wohlbekannt. Ein humanitäres Desaster im Gegensatz zu einem militärischen Sieg war ein integraler Teil des Szenarios. Das Ziel war, die Provinzhauptstadt zu zerstören und außerdem einen hohen Verlust an Menschenleben hervorzurufen. Wenn es das Ziel gewesen wäre, die georgische Kontrolle über die Provinzregierung wiederherzustellen, dann wäre die Operation auf einer sehr unterschiedliche Weise durchgeführt worden. Spezialeinheiten hätten wichtige offentliche Gebäude besetzt, Kommunikationsnetzwerke und Provinzeinrichtungen; es hätte kein breites Bombardement von Wohngegenden, Krankenhäusern und der Universität Tskhinvalis stattgefunden. Die russische Antwort war völlig vorhersehbar. Georgien wurde von der NATO und den USA "ermutigt". Washington und das NATO-Hauptquartier in Brüssel waren sich genau bewußt, was im Falle eines russischen Gegenangriffs geschehen würde. Die Frage ist: War dies eine absichtliche Provokation, die eine militärische Antwort Rußlands hervorrufen sollte und beabsichtigt, Rußland in eine breitere Konfrontation mit Georgien (und deren alliierten Mächte) hineinzuziehen, was möglicherweise in einem gewaltigen Krieg resultieren könnte?

Angesichts der zunehmend hitzigeren Rhetorik von Figuren wie Präsident Bush und Condoleezza Rice gegenüber Rußland ist das Potential für eine Eskalation der Spannungen offensichtlich. Die amerikanischen Bürger sind nicht von der Notwendigkeit eines Angriffes gegen den Iran überzeugt. Haben diejenigen, die das weiße Haus kontrollieren, nun den Stein ins Rollen gebracht, um die Präsidentschaftswahlen zugunsten des Kriegskandidaten John McCain zu lenken?
Die Motive werden im Laufe der Entwicklungen klarer werden. Was sicher ist, ist daß unschuldige Leben weiterhin ausgelöscht werden, während die Drahtzieher im Hintergrund ein tödliches Spiel spielen, das vernichtenede Konsequenzen haben könnte.
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Chemtrails - eine weitere Gefahr? Aug 13, 2008 1:51 am
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Weltweit nehmen seit einigen Jahren rapide Bildungen von künstlich erzeugten Wolken zu. Dies hängt unübersehbar mit gewissen Flugzeugkondensstreifen (sog. Chemtrails) zusammen, die sich nicht wie andere, 'normale' Kondensstreifen in wenigen Sekunden oder Minuten auflösen, sondern sich stundenlang ausbreiten, neuartige Wolkenformen bilden, sich mit anderen Kondensstreifen verbinden und dichtere Wolkenschleier meist in 10-12 km Höhe bilden.

Es gibt ganz offensichtlich mindestens 2 hinsichtlich Ausdehnungsart und Auflösungsgeschwindigkeit völlig verschiedene Kategorien von Kondensstreifen:

1.) Die 'echten' Kondensstreifen (engl. 'Contrails' genannt) bilden sich durch Eiskristalle um Kondensationskerne aus den Flugzeugabgasen hinter Flugzeugen. Sie lösen sich je nach Kältegrad (unter -30 Grad C.) und Luftfeuchtigkeit (höher als 30 fast immer innerhalb von 10 bis ca. 90-180 Sekunden auf. Sie sind bekannt, seit es hoch fliegende Flugzeuge gibt. Sie bilden keine Wolken oder sichtbare Nebel.

2.) Die sog. 'Chemtrails': lösen sich nur verzögert auf. Sie zeigen verschiedenartige, aber immer auffällige, gefiederte oder geflockte Ausweitungs- und Auflösungscharakteristika. Aus ihren sich ausweitenden Rückständen entwickeln sich recht dauerhafte, letztlich dunstige, formarme Wolken. Man nennt man diese wolkenbildenden 'Kondensstreifen' inzwischen nahezu weltweit 'Chemtrails' (= chemische Spuren der Flugzeuge). Sie stellen 'falsche oder nachgeahmte' Kondensstreifen (Pseudo-Kondensstreifen) dar.

Wenn wolkenbildende Flugzeuge sehr systematisch und öfters dasselbe Gebiet überfliegen, bilden sich darüber zum Teil recht dichte Wolkendecken aus 'Kondensstreifen'.
Die Bestandteile solcher chemisch-künstlich erzeugter Flugzeug-Chemtrails haben inzwischen die Atmosphäre so durchdrungen, dass z.B. die Sonne an Hochdrucktagen nicht mehr rot-golden, sondern in einer silbrigen Dunstwolke aufgeht. Statt einem satten himmelsblau ist nur noch ein milchig-silbriges blau zu sehen. Die ausgebrachten chemischen, biologischen und physikalischen Sprühbestandteile kommen als Chemtrails-Fallout immer massiver in die Atemluft und auf den Erdboden herab.

Künstlich herbeigeführte Wolkenbildungen durch Chemtrails-Flugzeuge überdecken weltweit ganze Landstriche - in Kriegs- und 'Friedenszeiten'...
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Mythos Erderwärmung durch Menschenhand - Teil 5. Jul 24, 2008 4:39 am
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Anbei mal wieder eine gute Nachricht für alle, die noch glauben, CO2 würde das Klima anheizen.
Übermorgen fliege ich übrigens in Urlaub - ganz ohne schlechtes Gewissen, denn ich kann gar nicht so oft im Leben fliegen, um so viel CO2 damit auszustoßen, wie ich allein durch Atmen in einem Jahr produziere!
Los gehts:

Ein weiterer Hauptvertreter des menschengemachten Klimawandels widerruft!

Die Kampagne, die die Leute zwingt zu akzeptieren, dass „die Debatte vorbei ist“ und dass die durch den Menschen hervorgerufenen CO2-Emissionen den Klimawandel antreiben, steckt tief in der Patsche, da nun ein weiterer Hauptanwalt der globalen Erwärmung ‒ wissenschaftliche Koryphäe und Kohlenstoff-Berechnungsexperte Dr. Richard Evans - seine Position komplett widerrufen hat.

Evans war von 1999 bis 2005 Berater des Australian Greenhouse Office und er schrieb das CO2-Bilanzmodell (FullCAM), das Australiens Einhaltung des Kioto-Protokolls überwacht.

In einem Artikel der Zeitung The Australian hebt Evans hervor, weshalb er so versessen darauf war, auf den Zug der menschengemachten Erklärung aufzuspringen, ohne dass es irgendein klares Ergebnis dafür gab, was den Temperaturanstieg in der Zeit zwischen den späten 70ern und 1998 bewirkt hat.

„Die Beweislage war nicht schlüssig, aber wieso warten, bis wir sicher waren, wenn es so schien, als müssten wir schnell handeln?“ schreibt Evans. „Kurz darauf arbeiteten die Regierung und die wissenschaftliche Gemeinschaft zusammen und es wurden viele Arbeitsplätze in der Forschung geschaffen. Wir Wissenschaftler hatten politische Unterstützung, die Aufmerksamkeit der Regierung, große Budgets und wir fühlten uns ziemlich bedeutend und nützlich (tat ich auf jeden Fall). Es war großartig. Wir arbeiteten um den Planeten zu retten."

„Aber seit 1999 haben neue Anhaltspunkte die Auffassung, dass Kohlenstoffdioxidemissionen die Hauptursache der globalen Erwärmung sind, ernsthaft geschwächt und im Jahr 2007 waren die Belege dafür, dass Kohlenstoff nur eine untergeordnete Rolle spielt und nicht die Hauptursache der jüngsten globalen Erwärmung war, sehr schlüssig.“, endet er.

Evans legt dar, dass die „Treibhaussignatur“, welche darauf hindeuten würde, dass CO2-Emissionen die Temperaturen ansteigen ließen ‒„ein Wärmestau in ungefähr 10km Höhe in der Atmosphäre über den Tropen“ ‒ und welche offensichtlich wäre, wenn der Klimawandel menschengemacht wäre, einfach nicht existent ist.

„Wenn es keinen Wärmestau gibt, dann ist ein verstärkter Treibhauseffekt nicht die Ursache der globalen Erwärmung. Also wissen wir sicher, dass Kohlenstoffemissionen keine bestimmende Größe der globalen Erwärmung sind“, schreibt er.

Evans hebt Daten hervor, die von Satelliten rund um die Erde gesammelt wurden und die anzeigen, dass die Temperaturen im letzten Jahr um ungefähr 0,6 Grad Celsius gefallen sind ‒ zurück auf das Niveau der 80er Jahre. Solche Zahlen werden von anekdotischen Beweisen einer Abkühlung ergänzt ‒ China erfuhr kürzlich den kältesten Winter in 100 Jahren während der Nordosten Amerikas von Rekordschneehöhen getroffen wurde und Großbritannien unter dem kältesten April seit Jahrzehnten, in dem spätblühende Osterglocken fast täglich mit Reif und Schnee bedeckt waren, litt.

Evans zitiert auch vergangene Klimawandel und die Tatsache, dass das CO2 Temperaturanstiege nicht auslöste, sondern ihnen ganze 800 Jahre hinterherhinkte.

„Die neuen Eiskerne zeigen, dass während der vergangenen sechs globalen Erwärmungen der letzten halben Million Jahre die Temperaturanstiege im Schnitt 800 Jahre vor dem begleitenden Anstieg des Kohlenstoffdioxids in der Atmosphäre stattfanden. Das sagt etwas wichtiges darüber aus, was Ursache und was Wirkung war.“, schreibt er.

„Der letzte Punkt war im Jahr 2003 bekannt und jenseits jeder Diskussion, trotzdem machte Al Gore seinen Film 2005 und präsentierte die Eiskerne als den einzigen Grund um zu glauben, dass CO2-Emissionen die globale Erwärmung auslösen. In jedem anderen politischen Zusammenhang hätte unsere zynischen und erfahrenen Pressekonzerne dies sicherlich als unehrlich bezeichnet und die Einschätzung des Politikers weitgehend infrage gestellt.“, schreibt Evans.

Evans warnt davor, dass das Bestehen der Verteidiger der menschengemachten Theorie, darauf, dass „die Debatte vorbei ist“, obwohl die Verbindung des CO2s zum Klimawandel „lediglich angenommen, nicht bewiesen wurde“, und die Freude mit der Regierungen Maßnahmen zur Bekämpfung der globalen Erwärmung unter dieser falschen Annehme ergreifen, Wirtschaften zu Grunde richten werden. Und mit sich weiter abkühlenden Temperaturen, werden die Behörden Anschuldigung der „kriminellen Fahrlässigkeit“ für das vorsätzliche Belügen der Öffentlichkeit über den Klimawandel stellen müssen.

Evans öffentlicher Widerruf seiner Position in Folge zweier von Experten überprüften wissenschaftlichen Arbeiten, von denen eine dokumentiert, wie CO2-Emissionen in Wirklichkeit die Temperatur des Planeten abkühlen, und die andere, wie der Weltklimarat den Effekt des CO2s auf die Temperatur um 2000 Prozent überschätzt hat.

Wie wir letzte Woche berichteten, kühlt sich die Welt ab, die Meeresspiegel sinken, das Eis breitet sich aus, es gibt weniger extreme Wetterereignisse und es war vor 1000 Jahren heißer als heute. Trotzdem gibt der Mythos der globalen Erwärmung den Regierungen die Entschuldigung um in jeden Aspekt unseres Lebens einzugreifen, etwa durch die von Al Gore nun offen geforderte CO2-Steuer auf die Energie, die wir verbrauchen.

Andrew Bolt von der Australian Sun Herald hat eine Reihe von Graphen zusammengestellt, die auf Zahlen aus einer Fülle wissenschaftlicher Einrichtungen basieren, um zu beweisen, dass die Behauptungen der Alarmierer über den Klimawandel nicht nur nicht bewiesen sind, sondern in Wirklichkeit das genaue Gegenteil dessen, was die Verteidiger der menschengemachten globalen Erwärmung verkünden, jetzt beobachtet wird.
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Die Klimahysterie ums CO2 kritisch hinterfragt! Jun 30, 2008 5:40 am
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Nachdem die Bestrebungen, uns Bürgern durch eine nichtexistente Erderwärumg durch Co2 weiterhin zu gängeln (neue Steuern, Zwang,um Häuser zu isolieren, Einführung hochgiftiger Energiesparlampen...) erneut in den medien breitgetreten werden, sehe ich es als Anlaß, mal wieder gegen diese Irrlehren aufzuklären.
Jeder kann sich - wenn er denn will - selber über die Wahrheiten informieren.
Warum jedoch solche Maßnahmen uns Bürgern "verkauft" werden sollen - darüber mag sich jeder selbst Gedanken machen.
Spätestens wenn kein geld mehr da ist, um zu reisen, zur Arbeit zu kommen und sonstige Freizeitaktivitäten zu unternehemen, wird auch der Letzte aufwachen. Dann jedoch in einem Kontrollstaat.

Hier ein Bericht von Andreas Clauss.

Mit diesem Aufsatz möchte ich versuchen, scheinbare Kompliziertheiten zu entwirren und mögliche Hintergründe zu beleuchten, denn das Thema CO2 (Kohlendioxid) hat etwas mit Wirtschaft zu tun ‒ aber wahrscheinlich anders, als die meisten von uns vermuten.
Ich möchte Sie, liebe Leser, dabei anregen und ermuntern, selbst vielen Fakten, Behauptungen und Vermutungen (auch meinen!) nachzugehen. Sie werden feststellen, daß die Dinge, betrachtet man sie mit gesundem Menschenverstand, gar nicht so kompliziert sind; sie sind vielleicht komplex, aber das ist nicht dasselbe. Kompliziert wird etwas immer dann gemacht, wenn die Menschen es nicht durchschauen sollen. So kann man sich denn auch möglichst vieler Experten bedienen. Wir, „das Volk“ geben damit jedoch immer ein Stück unserer Freiheit und Verantwortung weg; die Entscheidung wird statt dessen in die Hände bezahlter Experten gelegt. Heute haben wir mehr Experten denn je und damit mehr Probleme. Besonders fatal ist, wenn diese Experten interessengebunden sind. Das ist dann der „Tod der freien Wissenschaft“. Das angebliche Klimagift CO2 ist ein gutes Beispiel dafür.

Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich von den Massenmedien nicht permanent (und sei es auch nur in Nebensätzen nach einem Regenguß, Hurrikan oder Hitzerekordtag) auf die globale Erwärmung, den Treibhauseffekt, CO2, Methan und die besonders tragische Rolle des Menschen als Verursacher hingewiesen werde.

Komisch ‒ sauren Regen und Ozonloch scheint es jedenfalls im öffentlichen Bewußtsein nicht mehr zu geben. Warum eigentlich? Die vermeintlichen Ursachen sind ja nach wie vor nicht behoben!

Die Sau, die jetzt durchs Dorf getrieben wird, heißt CO2. Ich behaupte: Wenn ich ein Forschungsprojekt oder eine Langzeitstudie über das Balzverhalten von Spatzen und Grünfinken beantrage, wird sich kein Mensch und erst recht kein Sponsor dafür interessieren. Gäbe ich dem Projekt aber den Titel: „Die Veränderung des Balzverhaltens von Spatzen und Grünfinken im Kontext zur globalen Erwärmung“ ‒ so würden Forschungsgelder fließen, und eine ständige Betreuung und Begleitung des Umweltministeriums inklusive öffentlichkeitswirksamer Auftritte wären als sicher anzunehmen.

Wie kommt das? Was steckt dahinter? Wer sponsert beispielsweise Al Gore und warum? Hat es sich der ehemalige US-Vizepräsident und Präsidentschaftskandidat Al Gore wirklich zur Aufgabe gemacht, die Welt über den globalen Klimawandel und seine Ursachen zu informieren? Dazu wurden spektakuläre Multimediavorträge, die Gore über tausend Male hielt, für einen Film aufgezeichnet (sofort unterstützt von Tony Blair: „Wir haben weniger als zehn Jahre Zeit.“. Prompt gab es für Eine unbequeme Wahrheit den Oscar und als Krönung für Gore sogar den Friedensnobelpreis. Das Ganze stand auch beim G8-Gipfel in Heiligendamm offiziell ganz oben auf der Agenda und ist bei uns in Deutschland Chefsache. Der „aufgeklärte“ Bürger schreckt auf: „Ja, wenn die das sogar sagen…“

Die Mächtigen können sich immer auf eines verlassen: Wenn man einen Professor oder Doktor vor die Kamera holt, das Ganze mit Statements von Nobelpreisträgern würzt, verbunden mit Computersimulationen und Berechnungen irgendwelcher wohlklingender Institute, vorgetragen von den öffentlich Rechtlichen oder wie mit Gores Film jetzt von einem Politiker, der auch noch in Opposition zu Bush steht ‒ ja dann, dann muß es doch stimmen, oder?

Die Behauptung
Was also verkünden Al Gore und die etablierten Klimawissenschaftler: CO2, Methan und Ozon nehmen die Wärmestrahlung der Erde auf und reflektieren diese auf die Erdoberfläche zurück, wobei dort eine zusätzliche Erwärmung geschieht. Daraus folgen die unterschiedlichsten Szenarien: Erwärmung, steigende Meeresspiegel, Tornados etc.

Mittlerweile regt sich nun auch aus der Wissenschaft Widerstand gegen diesen Unsinn, der sich immer schwerer unterdrücken läßt. Als Beispiel erwähne ich den BBC-Film The Great Global Warming Swindle, der in Deutsch sogar von RTL im Juni 2007 gesendet wurde.

Ich möchte im folgenden nur ein paar Anregungen geben, um Ihr Interesse zu wecken, mich dann aber mehr den ökonomischen Hintergründen zuwenden.

Die Fakten

CO2 sowie Ozon und Methan (gemeinsam machen sie 0,04 % der Luft aus) sind so gut wie nicht vorhanden, und im Vergleich zu Stickstoff (ca. 75 , Sauerstoff (ca. 20 , Wasser (ca. 4 % kann die Luft aufnehmen) und Edelgasen vernachlässigbar klein.

Physikalisch gilt in geschlossenen Systemen nach wie vor der Satz der Thermodynamik, wonach kein kälterer Körper einen wärmeren erwärmen kann. Der Ofen heizt das Zimmer und nicht umgekehrt. Die Erde wird von der Sonne erwärmt und erwärmt dann ihrerseits wieder die Luft.

Die sogenannten „Treibhausgase“ CO2, Ozon, Methan und FCKW geben ihre absorbierte Energie in Erdnähe durch Kollision mit Stickstoff und Sauerstoff ab, wie dieselben untereinander auch; erst in Höhen über 10’000 Meter strahlen sie Wärme ab. Aber dort befinden sich weniger als 5 Prozent der Atmosphäre.

CO2 und andere „Treibhausgase“ absorbieren zwar geringe Mengen Wärmestrahlung, sind jedoch in so winziger Konzentration vorhanden (1: 3’000), daß sie nur minimal wirken können. Das gilt besonders für die oberen Atmosphärenschichten, wo diese Konzentration nochmals auf ein Zwanzigstel verdünnt wird. Doch genau dort müßten diese „Klimakiller“ ja ihre Wärmewirkung entfalten.

Untersuchungen im ewigen Eis haben doch eine enge Verbindung zwischen CO2 und Temperaturanstieg ergeben, mögen Sie nun einwenden. Das ist wahr, jedoch nur mit Einschränkungen.

Kurzfristige Untersuchungen der letzten 100 Jahre, bei denen man über genauere Meßdaten verfügt, zeigen nämlich ganz klar, daß es keine Korrelation zwischen CO2 und der Wärme gibt, jedenfalls nicht in bezug auf die Tätigkeit des Menschen. Die viel zitierten Eisbohrkerne aus der Antarktis belegen zwar eindeutig einen Zusammenhang zwischen den beiden von Al Gore so dramatisch in Szene gesetzten Fieberkurven unseres Planeten. Mit einer Verzögerung von 150 bis 250 Jahren folgt die eine der anderen ‒ allerdings genau andersrum: Zuerst kommt die Erwärmung der Erde, und dann die CO2-Erhöhung! Was uns hier von Al Gore und verschiedenen wissenschaftlichen Instituten und Behörden aufgetischt wird, ist teilweise zurechtgebogen und in einigen Aussagen schlicht Wissenschaftsbetrug.

Die in den Eisbohrkernen festgehaltene Korrelation zwischen CO2 und der Temperatur ist völlig logisch, denn Leben spielt sich nun einmal in einem gewissen Temperaturspektrum ab. Deswegen nimmt die Artenvielfalt in Fauna und Flora zum Äquator hin zu und sieht an den Polen nicht so üppig aus. Ist die Temperatur zudem sehr ausgeglichen und weitestgehend im positiven Celsius-Temperaturbereich, dann haben wir optimale Bedingungen für die Entwicklung von Leben. Und dieses produziert dann konsequenterweise CO2 durch Bodenorganismen und Atmung.

Der eigentliche Witz kommt nun, wenn wir uns anschauen, wer denn die größten „CO2- und Kohlenstoffschleudern“ der Welt sind. Da haben wir die Ozeane mit ca. 90 Gigatonnen (44, die Bodenorganismen mit ca. 59 Gigatonnen (29, die Atmung der Landorganismen mit ca. 50 Gigatonnen (24 und ‒ tatsächlich zu guter Letzt ‒ die wirtschaftliche Tätigkeit des Menschen mit ca. 5,5 Gigatonnen (3.

Unser kollektives menschliches Handeln ist statistisch also für gerade mal drei Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich ‒ und das auch nur, wenn kein Vulkan ausbricht! Um auf gleichviel Emissionen zu kommen, wie eine erneute Eruption des Mount St. Helens freisetzen würde, dürften wir alle mindestens drei Jahre lang Autofahren und Heizen. Halten wir fest:

Die wirtschaftliche Aktivität des Menschen in bezug auf CO2 macht zwei bis maximal vier zusätzliche CO2-Moleküle auf ca. 300’000 Luftmoleküle aus. Was sollen die bewirken, selbst wenn es einen Treibhauseffekt gäbe?

Berücksichtigt man dann noch die Tatsache, daß 95 Prozent dieser seltenen CO2-Moleküle in Bereichen der Atmosphäre auftreten, wo ihre Wärmeabstrahlung gar nicht zum Tragen kommen kann, wird die ganze Absurdität bei der Diskussion um CO2offenbar.

Whisky on the rocks
Ein Teil der Panikmache lautet, die Meeresspiegel würden steigen und Küstenregionen untergehen. Das mag vielleicht tatsächlich eintreten, aber nicht durch CO2 oder durch Erderwärmung. Ja, die Alpengletscher schmelzen und in Grönland geht das Eis zurück. So wird es endlich wieder seinem Namen gerecht. „Grünland“ nannten es die Wikinger nicht umsonst, als sie vor tausend Jahren die damals fruchtbare Insel besiedelten! Seit es die Erde gibt, war sie dem Wechsel von Warm- und Kaltzeiten unterworfen ‒ mit und ohne CO2, von der wirtschaftlichen Tätigkeit des Menschen gar nicht erst zu reden.

Zum Erwärmungs-Thema „Land unter!“ machen Sie ein einfaches und wohlschmeckendes Experiment: Genehmigen Sie sich einen Whisky mit Eis und markieren Sie den Pegelstand in Ihrem Glas. Nun warten Sie, bis das Eis geschmolzen ist und schauen wieder auf den Pegel… Manch einer wundert sich, man hätte auch drauf kommen können. Warum sich der Pegel nicht verändert? Weil die Anomalie des Wassers eben darin besteht, bei 4 Grad Celsius seine höchste Dichte zu erreichen. Wird Wasser kälter und gefriert, dehnt es sich wieder aus, sonst würde Eis ja nicht schwimmen wie die Arktis auf dem Meer…

Nur noch so nebenbei: Fast 90 Prozent allen Eises ist in der Antarktis gebunden. Am Südpol ist es aber in den letzten Jahren kälter geworden. Die verstärkten Eisabbrüche an den Rändern sind darauf zurückzuführen, daß vom Innern her mehr Eis nachgeschoben wird. Die mittlere Temperatur im antarktischen Hochsommer beträgt minus 47 Grad Celsius und erreicht selbst am Rand der Antarktis so gut wie nie Plusgrade, bei denen Eis bekanntlich erst schmilzt.

Was die Gebirgsgletscher betrifft, so machen alle zusammen nicht einmal ein Prozent der globalen Eismenge aus. Ich wüßte nun gern, wie aus diesem Szenario selbst bei Temperaturen, die um ein bis drei Prozent wärmer werden (was viel wäre), die Meeresspiegel steigen sollten? Wir sind auf dieser Erde für wirklich viele schlimme Dinge verantwortlich, aber hier ist unser Anteil einmal vernachlässigbar klein.

Die Konzentration des CO2 wird vor allem durch die Weltmeere geregelt. Bei kalten Temperaturen absorbieren die Ozeane das Kohlendioxid. Je wärmer sie jedoch sind, desto mehr CO2 geben sie wieder in die Luft ab.

Daran koppelt sich das Leben auf unserem Planeten, denn Wetter und Klima sind in der Folge ein hydrologischer Prozeß und werden fast ausschließlich über ein Gas geregelt, das ‒ wir alle erleben es tagtäglich ‒ unser Wetter bestimmt: Wasserdampf in der Atmosphäre. Er ist abhängig von der Temperatur, die ihrerseits schlicht durch die Sonne verursacht wird. ‒ Wer hätte das gedacht? Wenn man unsere Massenmedien konsultiert, kommt man fast nicht mehr darauf.

Klimawechsel korrelieren einwandfrei mit den Aktivitäten der Sonne (Eruptionen, Sonnenflecken). Des weiteren beeinflußt werden sie von der Stellung des Sonnensystems in der Milchstraße, der Änderungen des Neigungswinkels der Erde zur Sonne, sowie der Änderung der irdischen Kreiselbewegung um die Sonne. Unzählige Studien bestätigen dies.

Auf den erwähnten Internetseiten und im Film The Great Global Warming Swindle finden Sie seitenweise Argumente, welche den angeblichen „Treibhauseffekt“ widerlegen. Wer Interesse hat, forscht selbst. Georg Christoph Lichtenberg sagte einmal: „Das, was allgemein als ausgemacht gilt, verdient, am meisten untersucht zu werden.“ Schon liest man den Begriff „Klimaleugner“, der einen bedrohlichen Absolutheitsanspruch der Klimalobby beinhaltet. Leugnen heißt ja, wider besseres Wissen etwas zu behaupten. Nun wissen es aber viele tatsächlich besser, sogar renommierte Wissenschaftler.
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Wahnsinn aus England - bald Modell für EU? Jun 30, 2008 3:04 am
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Folgender Wahnsinn aus "Prisonplanet" vom 26.06.08. Da fragt man sich, ob BSE nicht doch nachhaltige Wirkungen auf die britische Bevölkerung hinterlassen hat.
Also, los geht´s:

Eltern in Großbritannien brauchen bald Regierungserlaubnis um ihre eigenen Kinder zu küssen
Einem Viertel der erwachsenen Bevölkerung steht ein vorgeschriebener "Anti-Pädophilen-Test" bevor

Laut neuen Regulierungen die bald in Großbritannien gelten sollen werden Eltern eine Erlaubnis der Regierung benötigen um ihre eigenen Kinder zu küssen oder mit ihnen ins Schwimmbad zu gehen. Diese Vorgaben würden nach Ansicht des angesehenen Soziologen Frank Furedi die Beziehungen zwischen den Generationen vergiften. Ein Viertel der erwachsenen Bevölkerung wird sich der Prüfung einer neu gebildeten Regierungsbehörde unterziehen müssen, um jedweden physischen Kontakt mit Kindern unter 16 Jahren, darunter auch der eigene Nachwuchs, zu haben.

"Ab nächstem Jahr wird die neue Independent Safeguarding Authority die Prüfung jedes Erwachsenen verlangen, der mit Kindern oder schutzbedürftigen Erwachsenen entweder bei der Arbeit oder bei privaten, freiwilligen Gruppen in Kontakt kommt,"

heißt es in einem Bericht des London Telegraph. In dem Bericht eines Think Tanks führte Profesor Furedi Fälle an, bei denen Prüfungen von Eltern durch die Regierung bereits von Schulen sowie anderen Organisationen verlangt werden, selbst um nur mit den eigenen Kindern in der Öffentlichkeit zu interagieren.

In einem Beispiel konnte eine Frau ihrer Tochter vor einem Schulausflug keinen Abschiedskuss geben weil sie nicht geprüft war.

In einem weiteren Beispiel wurde eine Mutter von der Aussage einer weiteren Mutter überrascht, dass sie und ihr Ehemann "CRB-geprüft" wären, als deren Kinder miteinander spielten.

In einem dritten Beispiel wurden einem Vater "giftige Blicke" von einer Gruppe Mütter zugeworfen, als er alleine mit seinem Kind schwimmen gegangen war. "Eine Szene wie aus einem Western, wo der Raum still wird und Steppenläufer-Pflanzen im Vordergrund vorbeigeweht werden."

Als Konsequenz werden gewöhnliche Eltern, viele die Freiwilligenarbeit bei Sportvereinen und anderen sozialen Gruppen leisten, nun als "potentielle Kinderschänder" betrachtet.

Obwohl die Fälle von Kindesentführung in Großbritannien seit den 1970ern beständig seltener geworden sind, schufen die Panikmache der Regierung sowie die Angstkampagnen der
Medien die Illusion, dass Päderasten überall Jagd auf Kinder machen würden. Außerdem werden von "Wohltätigkeitsorganisationen" wie NSPCC Statistiken über Kindesmissbrauch manipuliert sowie Entführungsfälle erfunden um mehr Spendengelder zu erhalten. Wie wir regelmäßig betonen, findet man die mit Abstand höchsten Pro-Kopf-Werte für Kindesmissbrauch und Pädophilie bei Regierungsinstitutionen und anderen staatlichen "Kinderschutzprogrammen". In Amerika erhalten Arbeiter der Kinderschutzbehörde CPS, welche Kinder aus stabilen Familien reißen und sie an Kinderschänder aushändigen, nicht einmal Disziplinarstrafen.
Horrorgeschichten über die Handlungen des CPS sind legendär.
Die CIA und andere Regierungsfunktionäre waren außerdem in der Vergangenheit immer wieder an zahlreichen Kinderentführungsringen in den USA beteiligt. Ein berühmter Fall drehte sich um die Entführung des Jungen Johnny Gosch aus Iowa, er verschwand spurlos im Jahr 1982. Vor nicht allzulanger Zeit wurde das US-Außenministerium mit einem großen internationalen Kinderentführungsskandal in Verbindung gebracht.
In fast jedem Fall von Menschenhandel mit Kindern für Sexsklaverei, von Chile bis Australien, Bosnien, Portugal oder Belgien, werden gerichtliche Verfahren eingestellt oder von der richtigen Fährte gelenkt, sobald eine klare Verbindung zu Regierungsfunktionären, Politikern oder Richtern ersichtlich wird.
Die Agenda hinter den weitreichenden Maßnahmen die als "Kinderschutz" beworben werden, ist die Auslöschung der elterlichen Rechte sowie die Übergabe der Kinder an den Staat, so wie es in Hitlerdeutschland und anderen Diktaturen in der Geschichte geschehen war.
Sobald der Staat die Kinder in seinen Fängen hat, kann die Jugend in eine Horde von kleinen Stasiagenten verwandelt werden, welche ihre Eltern denunzieren für diziplinarische Maßnahmen.
Kontrollfreaks und Päderasten erschaffen Gesetze, welche das Verhalten der Eltern gegenüber ihren Kindern diktieren, einer der fundamentalen Maßstäbe für eine Tyrannei sowie eine psychologische Attacke auf unsere Gesellschaft.
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Mehr über Zickenkrieg in Rein(m)form Jun 26, 2008 12:40 pm
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Die Siggi und die Nette
Baten mich um die Wette

Schreib´ mal wieder was in den Blog hinein
Die andren Verse war´n so fein´

Der Matt, der läßt sich nicht lang bitten,
Schreibt mal wieder was über die Zicken

Diejenigen, die sich machen gar fürchterlich
Im Chat super lächerlich

Einige Dumpfbacken - ganz heiter
Streiten sich im Chat immer weiter

Die Normalen ham´s vernommen.
Viel im Chat ist total verkommen

Streiten im Chat ist denen nicht genug
Hau´n sich auch im Blog bis auf´s Blut

Sitzen zu Haus wohl ganz isoliert
So degeneriert man im Chat ganz ungeniert

Und schreibt ganz toll und agil
Was eigentlich nur ist debil

Jeder tut so oberschlau
Was rauskommt, klingt wie Sau

Einer gerne die Seiten putzt
Was ihm aber auch nicht viel hat genutzt

Man ihn setzt auf die Igno-Liste
Kann keinem schaden mehr, die Kiste

Eine andre will Königin sein
Ihr Benimm aber kann schlimmer kaum sein

Auf doitsche Sprache wird geachtet mächtig
Wer´s nicht spricht, wird im Chat geächtet

Ja, ich sag´s nur ungern, aber es gibt deren viel
Die sich verhalten xenophobil

Ich muß mich für deren Benehmen
Oftmals nur noch fremdschämen

Das Alter - habt Ihr´s erkannt
Ist für Weisheit kein Garant

Für `Royals´ ich jetzt mal sage
Ist das unterste Schublade

Die meisten sind nun weg, das läßt ja hoffen
Daß der Chat wird wieder weltoffen

Im Blog Ihr könnt Euch bekämpfen zuhauf
Ich dabei lustig einen sauf´

Veröffentlicht Euren Mist im world wide web
Damit alle Welt sieht den Depp

Laßt die ehrbaren Chatter jetzt in Ruh
Damit diese sich wieder können unterhalten im Nu´

Ansonsten sollte man den ganzen Haufen
Im nächsten tiefen Fluß ersaufen

Abschließend muß ich dem Killer dankbar sein
Er mich doch hat inspiriert zum Reim´

Aber eine Wahrheit, die kann er niemals killen
´Doof bleibt doof - da helfen keine Pillen´
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Zensur in der EU - ein Bericht eines EU-Abgeordneten. Jun 18, 2008 11:41 pm
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Wenn man diesen bericht eines EU-kritischen EU-Abgeordneten liest, dann kann es kaum verwundern, warum die EU-Bürger DIESE EU nicht wollen:

Günther Jauch in seinem „Stern TV“ berichtete ausführlich, jetzt ist es Thomas Meier, vor allem in „RTL Explosiv“. Vergangenen Freitag war Meier mit seinem mutigen Team wieder in Straßburg. Der so genannte „Straßburger Freitag“ sorgte ja schon bei der EU-Wahl 2004 für Aufregung. Schon Donnerstag Mittag verlassen die meisten EU-Abgeordneten den Sitzungsort, auch fast alle Beamten. Zumeist beginnt da schon das fröhliche Wochenende, Montag nachmittag sieht man sich in Brüssel wieder. Dieser monatliche Wanderzirkus kostet die europäischen Steuerzahler jährlich 250 Millionen Euro. Doch während damit am Freitag in Straßburgs Parlamentsgebäude Totenstille herrscht, gibt es im zweiten Stock noch immer ein Kämmerlein mit einer Anwesenheitsliste. An den offiziellen Sitzungstagen von Dienstag bis Donnerstag wird das volle Tagegeld von 287 Euro netto nur ausbezahlt, wenn ein EU-Abgeordneter zumindest an der Hälfte der namentlichen Abstimmungen teilnimmt. Am Freitag genügt freilich eine Unterschrift. Aus dem Tagegeld wird so ein Minutengeld. Denn fast alle, die dieses Zugeld einstreifen, verlassen das Parlament gleich wieder. Nachdem ich diesen Skandal öffentlich gemacht hatte, versprachen vor allem deutsche Abgeordnete Enthaltsamkeit. Jetzt aber kam RTL zum Check. Und siehe da, schon vor sieben Uhr morgens türmten sich die Köfferchen von EU-Abgeordneten vor dem noch geschlossenen Eintragungsbüro. Eine Minute nach sieben reisten die ersten Parlamentarier nach ihrer Unterschrift bereits ab ‒ wie eh und je. Immerhin, und dies ist ein Erfolg, hat sich aber die Zahl der Abkassierer auf ein Drittel verringert. Doch ausgerechnet deutsche Sozialdemokraten zocken noch immer ab. Und dann die deutsche Grüne Hiltrud Breyer: Mit Gepäck fährt sie frühmorgens im Lift hoch zum Unterschreiben. Als sie aber die Kamera sieht, schimpft sie wenig ladylike „Ach Du Sch…!“, und will gleich wieder im Lift verschwinden. Dabei stößt sie heftig mit ihrem Kopf gegen die Türbegrenzung. „Haben Sie ein schlechtes Gefühl, sich hier gerade einzutragen?“, fragt RTL-Journalist Meier. Doch Breyer wendet sich ab und läuft einfach davon. Ein anderer Parlamentarier beschimpft vor allem mich mit vulgären Ausdrücken. Dann taucht plötzlich der Sicherheitsdienst des Parlaments auf. Meier und sein Team sollen nicht nur aufhören, an dieser Stelle zu drehen, sondern das Parlamentsgelände sofort verlassen! Und das, obwohl sie ordnungsgemäß angemeldet sind und wie vorgeschrieben von mir begleitet werden. Die unfassbare Anordnung stammt direkt vom Generalsekretär des EU-Parlaments, Harald Römer. Ein Abgeordneter habe sich, so die Begründung, „gestört GEFÜHLT“. Auch wird dem TV-Team untersagt, noch ein Interview in meinem Büro zu machen. Auch ich solle das Haus verlassen. Das ist dreiste Zensur, gegen die Pressefreiheit und eine Wählerverhöhnung. Ein gewählter kritischer EU-Abgeordneter darf nicht einmal mehr Journalisten empfangen.
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EU-Vertrag vorerst gestoppt! Jun 13, 2008 11:52 am
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Durch beachtenswerte Courage hat als einziges Land in der EU Irland über den EU-Vertrag abstimmen dürfen.
Damit steht Irland im Moment als demokratischster EU-Staat da. Und die Iren haben diese Chance genutzt, dem nationalfeindlichem EU-Vertrag eine Absage zu erteilen.

Viele von den Bilderbergern ferngelenkten Politiker versuchen sich nun an Schuldzuweisungen.

Aber wer kannte eigentlich die wichtigen Kritikpunkte des EU-Vertarges?

Hier die wichtigsten:

Mehr Demokratie e.V. hat 23 Kritik-Punkte vorgelegt, die überzeugend darstellen, dass es hier um Machtanspruch von Brüssel gegenüber den EU-Ländern geht und dass dieses Mammutwerk mit Demokratie nicht mehr viel zu tun hat.

Das Zustande-Kommen des Verfassungsentwurfs:
Die Mitglieder des Verfassungskonvents, die den Entwurf der EU-Verfassung erarbeiteten, wurden von den EU-Länder-Gremien delegiert, durchweg EU-gläubige Politiker. Die bürgerliche Zivilgesellschaft war in diesen Prozess praktisch nicht eingebunden. Laut Präambel ist die Verfassung "im Namen der Bürgerinnen und Bürger" entstanden und das sah so aus: 50 handverlesene Bürger durften sich das fast 500-seitige Papier lediglich einige Minuten anschauen!

Nach dem Verfassungskonvent wurde der Entwurf unterzeichnet. Nicht alle Teilnehmer haben ihn jedoch unterzeichnet. Welche Vertreter welcher Länder nicht unterzeichnet haben, ist aber nicht einzusehen. Die Liste bleibt geheim. Zu diesem ganzen Prozess sagte Jean-Claude Juncker, Premierminister von Luxemburg, und ein glühender EU-Verfechter:

„Ich habe noch nie einen derart Untransparenz, eine völlig undurchsichtige, sich dem demokratischen Wettbewerb der Ideen entziehende Veranstaltung erlebt. Der Verfassungs - Konvent ist angekündigt worden als die große Demokratie ‒ Show ‒ ich habe noch keine dunklere Dunkelkammer gesehen als diesen Konvent.“ (Spiegel, 16.06.2003)

Die EU-Gewaltherrschaft

Die Todesstrafe ist in dem Verfassungsentwurf legitimiert (Schlussakte, Erklärung 12, Art.2, S.434 )

"3.b) Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe für Taten vorsehen, die in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden."

Die Kriegsführung obliegt nach Art. I‒41, S. 37 allein dem EU-Ministerrat. Weder die vom Volk direkt gewählten EU-Parlamentarier noch der Europäische Gerichtshof haben eine Kontrolle über den Einsatz von Truppen bzw. über die Außen- und Sicherheitspolitik. In Art. III‒376. S. 169 heißt es wörtlich:

"Der Gerichtshof der Europäischen Union ist nicht zuständig im Bereich der Artikel I-40 und I‑41, im Bereich des Titels V Kapitel II über die Gemeinsame Außen‑ und Sicherheitspolitik."

Aufrüstung wird den EU-Mitgliedstaaten von dem Verfassungsentwurf verpflichtend ins Heft geschrieben (Art. I‒41, S. 37):

"Die Mitgliedstaaten verpflichten sich, ihre militärischen Fähigkeiten schrittweise zu verbessern."

Tötungen wären nach dem Verfassungsentwurf in Heiligendamm zulässig gewesen; nämlich dann, wenn „sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.“ (Schlussakte, Erklärung 12, Art.2, S.434 )

Aufhebung der Gewaltenteilung

Diese Beispiele, von denen es noch mehrere gibt, zeigen, dass weder eine demokratisch legitimierte Grundlage der EU-Verfassung im Sinne einer Verfassung von "unten" angestrebt ist oder umgesetzt werden wird, noch die Inhalte dieser Verfassung auf einer demokratischen Grundlage fußen. Das Gegenteil ist der Fall.
Die Gewaltenteilung, also die Aufteilung der Staatsgewalt in Parlament, Regierung und Rechtsprechung zur Begrenzung der Macht und zur Sicherung von Freiheit und Gleichheit für alle Bürger ist aufgehoben!
Sie ist eine Errungenschaft aus der Zeit absolutistischen Herrscher der 18. Jahrhunderts und heute eine der Grundsäulen jeder Demokratie.

Aus diesem Grund muß man annehmen, daß es keine Dummheit, sondern kaltblütige und machtpolitische Herrschaftssüchtigkeit ist, wenn Jürgen Lammert, Präsident des Deutschen Bundestags - also nach dem Bundespräsidenten der zweithöchste Staatsbeamte in der BRD - in der Welt am Sonntag sagt:

„Es [ist] nicht wirklich überzeugend, im Kontext des klassischen Nationalstaats entwickelte Prinzipien wie den Grundsatz der Gewaltenteilung ohne Weiteres auf ein supranationales Gebilde wie die Europäische Union zu übertragen,...“

Man kann nur hoffen, daß sich Menschen wie der frühere Bundespräsident und Präsident des Bundesverfassungsgerichtes, Prof. Roman Herzog, lautstark zu Wort melden. Jener hat den ersten europäischen Konvent geleitet, welcher die Charta der Grundrechte der EU erarbeitet hat und er hat ebenfalls in der Welt am Sonntag vom 14.01.2007 nicht nur gesagt:

„Es stellt sich die Frage, ob man die Bundesrepublik Deutschland noch uneingeschränkt als eine parlamentarische Demokratie bezeichnen kann."

sondern er rät auch ganz lapidar:

„Diese Verfassung ist abzulehnen"

Mehr ist dem kaum hinzuzufügen.
BRAVO, IRLAND!
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Amerikaner sollen Mikrochips implantiert werden Jun 12, 2008 11:44 pm
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Folgendes war auf Prisonplanet am 10. Juni 2008 zu lesen:

Amerikaner sollen laut geheimer Bilderberg-Agenda mit implantierbaren Indentifikationschips im Namen der Terrorbekämpfung versehen werden.

Quellen aus dem diesjährigen Bilderberg-Treffen haben nun Details weitergereicht über das was die Elite vergangene Woche in Chantilly besprochen hatte: Ein implantierter Mikrochip soll für Amerikaner unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung verbindlich gemacht werden; gewöhnlich aussehende Bürger europäischer Abstammung
sollen die Mitglieder der neuen fiktiven Terrorgruppen sein. Der Bilderberg-Experte Jim Tucker stützt seinen Bericht auf Quellen, die regelmäßig als Assistenten an Bilderberg-Konferenzen teilnehmen, jedoch selbst keine Mitglieder sind. Die Informationen, die dieses Jahr durchsickern, sind alarmierend für jene, die die Pläne für verbindliche implantierte Mikrochips zur Bevölkerungskontrolle verfolgt haben.

"Unter dem Banner der Terrorabwehr wurden Punkte vorgebracht, laut denen die Terrororganisationen Leute rekrutieren würden die nicht wie Terroristen aussehen - blonde blauäugige Jungs - die suchen verstärkt nach Leuten dieses Typs, die die neuen verrückten Bombenattentäter werden sollen,"

sagte Tucker. Die fiktive Bedrohung durch blauäugige blonde al-Kaida-Rekruten wurde bereits auf Fox News und in anderen Kreisen beschwört, um die Antiterror-Infrastruktur gegen gewöhnliche Bürger allgemein und gegen Dissidenten im Besonderen zu richten. Tuckers Quelle übermittelte außerdem, daß die Bilderberger die Massenimplantation von Menschen mit Mikrochips diskutierten; ein Schritt der unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung durchgesetzt werden würde. In einer solchen Gesellschaft könnten natürlich nur folgsame, unterwürfige Bürger den nötigen Status erhalten um beispielsweise ein Flugzeug zu besteigen. Tucker ergänzte, daß dieser Plan darüberhinaus mit Vorteilen für die Notaufnahmen von Krankenhäusern beworben werden würde; ein Scan des Chips könne ja schließlich ohne Verzögerung alle benötigten Informationen anzeigen über die eingelieferte Person.
Tucker unterstrich, daß die Bilderberger sich über RFID-Chips unterhielten, welche unter die Haut eingepflanzt werden und nicht etwa über Chips in Kleidungsstücken. Dieses Thema wurde im Hauptkonferenzraum besprochen und war offizieller Teil der Agenda.
Solch ein Konzept mag für viele noch befremdlich und unrealistisch erscheinen, aber in den vergangenen zehn Jahren gab es bereits dutzende Beispiele, bei denen Leute sich aus verschiedenen Gründen für einen implantierten Chip entschieden. 2004 bekamen der mexikanische Justizminister sowie 160 seiner Mitarbeiter Chips, um den Zugang zu gesicherten Bereichen ihres Hauptquartiers zu regulieren. Der Baja Beach Club in Barcelona sowie weitere Nachtclubs bieten die Option eines implantierten Chips für Gäste an, die Zugang zu den VIP-Bereichen haben möchten.
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Kurios (mal wieder Handys) Jun 5, 2008 4:33 am
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In einem älteren Blog habe ich ja die Frage gestellt über die Sinnhaftigkeit sogenannter Quick-Handy-Lader.
Nun ist mir während einer stundenlangen Fahrt mit der U-/S-Bahn wieder mal etwas aufgefallen.
Dazu muß ich etwas ausholen:
Die ältere Generation der Blogleser wird das sicher noch kennen: die analogen Speichermedien. Schallplatten, Kassetten, Tonbänder...
Und wie haben wir damals versucht, eine möglichst gute Tonqualität zu erreichen: teure Bänder, ggf. Mischpult, teure Tonabnehmer, Platten sorgsam behandelt.
Dennoch war das Hintergrundrauschen immer vorhanden.
Dann kam die Revolution: CD! Kurz darauf DAT, DCC, Mini-CD und und und.
Mit einem prahlten alle Formate: ungetrübter, kristallklarer Ton ohne Rauschen, Knistern etc.
Daran haben wir uns nun gewöhnt. Hören wir heute mal wieder in einem Musikstück ein Rauschen oder ein Knacken, runzeln wir angewidert die Stirn.
Aber können unsere Kids - die Stütze unserer künftigen Gesellschaft - diese Errungenschaften überhaupt würdigen?
Was höre ich denn in diesen langen, einsamen Fahrten mit der Bahn?
Da sitzen die künftigen Großmeister in Rudeln zusammen. Es werden jedoch keine Hausaufgaben gemacht, nein! Auch kein heimliches Getuschel über mögliche "Dates" mit dem anderen Geschlecht, nein!
Es wird auch nicht über Politik oder sonstiges Wichtiges gesprochen, nein!
Die künftige Elite Deutschlands vermag heute ja mit knapp 15 Wörtern auszukommen, wobei so überflüssige Dinge wie Verben, Artikel oder gar komplizierte Satzkonstruktionen natürlich gar nicht zur Anwendung kommen.
Die sitzen also vorzugsweise auf der Rückbank zusammen, zücken allsamt ihre neuesten Handys aus der Tasche und geben den aktuellsten Klingelton zum Besten!
Nein, kein Scherz! Da wird sich gegenseitig ein ca. 30 sekündiger Auszug eines Musiktitels vorgespielt, der dann ertönt, wenn man angerufen wird (dazu solche Kommentare der Freunde wie: "Voll fett, Digger!") Denken wir uns das Komma im echten Ausspruch weg!
Aber ich habe nun auch erfahren dürfen (die Kids unterhalten sich ja so laut, als wären sie allein im öffentlichen Nahverkehr - daher wohl auch die reduzierte Sprachkompentenz, damit nicht jeder alles mitbekommt), kann man mit den Handys auch Musik hören....als MP3-Player sozusagen.
Tolle Sache...eigentlich.
Aber was muß mein verwöhntes Ohr hören? Aufgrund maximaler Datenreduzierung, minderwertiger Lautsprecher, Nichtvorhandensein von Equalizern...ertönt ein schauderhaftes Gequake aus den Handylautsprechern, die selbst zu Zeiten der analogen Datenübertragung jeden Anwender in den Selbstmord getrieben hätte.
Aber das klingt der künftigen Gesellschaftsstütze wohl harmonisch, denn wie kann man sich so einen Ton-Terror sonst erklären?
Was ist aus dem Kampf gegen Hintergrundrauschen geworden?
Haben wir ihn verloren?
Oder gibt es einen Zusammenhang zwischen reduziertem Wortschatz und reduzierter Tonqualität?
Ich mag schlechten Ton, daher höre auch ich nur noch Musik über mein Handy
Die Handymusik ist ein Angriff auf den guten Tongeschmack
Die Kids von heute können keine Wortpaare mehr bilden, daher wohl auch keine umfangreichen Tonhöhen merh wahrnehmen
Es geht alles zu Ende
Was ist ein Handy?
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